Was sich ändert
Legen Sie das Ziel dort fest, wo das Bild erscheint
Beitragsbilder erfüllen in verschiedenen WordPress-Bereichen unterschiedliche Aufgaben. Konfigurieren Sie das Ziel für den jeweiligen Bereich und überlassen Sie die Zuständigkeit dem Code, der bereits einen gültigen Link bereitstellt.
1
Einzelbeiträge und Seiten
Beitragsbilder verlinken standardmäßig auf die Bilddatei in voller Größe. Wählen Sie die unterstützte Anhangseite oder keinen Link, wenn dies der Seite besser dient.
2
Query-Loop-Blöcke
Jedes Beitragsbild verlinkt standardmäßig auf den Beitrag, den das jeweilige Element im Query Loop darstellt. Wählen Sie keinen Link, wenn der Query Loop den benötigten Weg bereits an anderer Stelle bereitstellt.
3
Archive klassischer Themes
Das HTML-Markup des Vorschaubilds bleibt in der Verantwortung des Themes, wenn das Theme einen eigenen Beitragslink hinzufügen kann. Verlinkt ein Theme oder Block das Beitragsbild bereits, lässt das Plugin es unverändert, sodass keine Anker doppelt oder verschachtelt werden.
4
Ein schlankes Frontend
Das Plugin fügt im Frontend kein JavaScript hinzu, außer wenn die Kompatibilität mit Meow/Lightbox es erfordert. Es macht Beitragsbilder anklickbar, stellt aber weder ein Overlay noch eine modale Lightbox bereit.
Vor der Konfiguration
Wählen Sie die Regel, die zum nächsten Schritt des Besuchers passt
Die entscheidende Frage ist nicht, ob ein Bild anklickbar sein soll. Entscheidend ist, wohin der Klick den Besucher führen soll und welcher Teil von WordPress die Antwort bereits vorgibt.
Behalten Sie diese Grenzen im Blick
Wenn das Bild selbst im Mittelpunkt steht
Verwenden Sie in einem Einzelbeitrag oder auf einer Seite das Bild in voller Größe, wenn der Besucher das Bild selbst prüfen soll. Verwenden Sie eine Anhangseite, wenn diese Seite das beabsichtigte Ziel ist.
Wenn das Bild für einen Inhalt steht
Verwenden Sie im Query Loop den dargestellten Beitrag als Ziel, wenn der Besucher auswählt, welchen Inhalt er lesen möchte. Lassen Sie das Bild unverlinkt, wenn ein anderes sichtbares Bedienelement diesen Weg bereits bereitstellt.
Wenn eine andere Komponente das Bild bereits verlinkt
Behalten Sie den vorhandenen Link des Themes oder Blocks bei. Nutzen Sie für ein Overlay oder eine modale Ansicht weiterhin das bevorzugte Lightbox-Plugin; Clickable Featured Image ersetzt es nicht.
Diese Trennung gibt dem Besucher einen vorhersehbaren Weg, ohne einem Theme, Block oder einer Lightbox die Kontrolle über eine Aufgabe zu entziehen, die dort bereits richtig gelöst ist.
Eine sichere Ersteinrichtung
Installieren, auswählen, prüfen
Beginnen Sie mit den Standardeinstellungen, ändern Sie nur die Bereiche, die ein anderes Ziel benötigen, und testen Sie die Wege, die Besucher tatsächlich nutzen.
1
Installieren und aktivieren
Installieren Sie Clickable Featured Image über Ihren üblichen Ablauf zur Installation von WordPress-Plugins und aktivieren Sie es anschließend.
2
Bereiche und Ziele auswählen
Öffnen Sie die Einstellungen des Plugins und legen Sie das Verhalten für Einzelbeiträge und Seiten, Archive, Query Loops sowie geeignete öffentliche Beitragstypen mit Unterstützung für Beitragsbilder fest. Wählen Sie je nach Bereich das Bild in voller Größe, die Anhangseite, den Beitrags-Permalink oder keinen Link.
3
Besucherwege prüfen
Testen Sie ein einzelnes Beitragsbild, einen Query Loop und ein klassisches Archiv. Prüfen Sie, ob jedes beabsichtigte Ziel geöffnet wird, vorhandene Links unverändert bleiben und kein doppelter oder verschachtelter Anker entsteht.
Den sinnvollen nächsten Schritt gehen
Die aktuelle Version herunterladen und die benötigten Ziele festlegen
Laden Sie Clickable Featured Image 1.1.3 von WordPress.org herunter, um gezielte Bildlinks in Einzelansichten und Query Loops einzurichten, während die Zuständigkeit für klassische Archive beim Theme bleibt. Ändern Sie nach der Aktivierung nur die Ausnahmen von den Standardeinstellungen und prüfen Sie die tatsächlichen Besucherwege.
