WORDPRESS-PLUGIN

Artikel veröffentlichen. LinkedIn-Update vorbereiten.

Verbinden Sie das Veröffentlichen in WordPress mit dem Teilen auf LinkedIn. Wählen Sie ein Profil, eine Unternehmensseite oder beide. Legen Sie die Sprachen für jedes Ziel fest und prüfen Sie anschließend die Ergebnisse.
Eine illustrierte Druckmaschine übermittelt einen WordPress-Artikel an ein persönliches Profil und eine Unternehmensseite

Sprachen auswählen. Beide Ergebnisse prüfen.

Wählen Sie die Beitragssprachen für Profil und Unternehmensseite getrennt aus. So können etwa englische und deutsche Beiträge auf dem Profil erscheinen, auf der Unternehmensseite aber nur englische. Die Auswahl filtert WordPress-Inhalte; die Profilsprachen bei LinkedIn bleiben davon unabhängig.
Geeignete Beiträge werden über eine Warteschlange im Hintergrund verarbeitet. Profil und Unternehmensseite sind getrennte Ziele: Bei einem kann die Veröffentlichung gelingen, beim anderen scheitern. Prüfen Sie jedes Ergebnis: Ein Gesamterfolg bedeutet, dass mindestens ein Ziel das Update erhalten hat.
Polylang liefert die dem Beitrag zugewiesene Sprache. Ohne Polylang gilt die WordPress-Website-Sprache. Ausgeschlossene Sprachen und Beiträge ohne Polylang-Sprachzuweisung werden vor der Bildauswahl übersprungen und nicht erneut versucht. Ist keine Sprache ausgewählt, pausiert das Teilen für dieses Ziel.
Ein Artikel durchläuft eine Warteschlange: Das Profil erhält das Update, bei der Unternehmensseite besteht Handlungsbedarf

Illustration: Das Profil erhält das Update, bei der Unternehmensseite besteht Handlungsbedarf. Ein Erfolg bestätigt nicht beide Ziele.

Legen Sie fest, welches Bild Vorrang hat

Beitragsbild zuerst

Verwenden Sie das vorhandene Beitragsbild. Fehlt es, folgen das erste Bild im Inhalt, die Galerie und schließlich ein festgelegtes Standardbild oder das Website-Logo.

Galerie zuerst

Verwenden Sie zuerst das nächste Galeriebild. Ist es nicht verfügbar, folgen das Beitragsbild, das erste Bild im Inhalt und schließlich das Standardbild oder Website-Logo.

Nur Galerie

Verwenden Sie das ausgewählte Galeriebild. Ist es nicht verfügbar, wird das Teilen übersprungen. Dieser Modus setzt kein Standardbild oder Logo ein. Scheitert erst der Bild-Upload, kann das Update dennoch als reiner Text veröffentlicht werden.

Geben Sie dem Update eine eigene kurze Zusammenfassung

Schreiben Sie einen manuellen WordPress-Textauszug, wenn das LinkedIn-Update einen prägnanteren Einstieg braucht als der Artikel. Ohne Textauszug bereitet das Plugin Text aus dem Artikel auf, entfernt Markup und erhält Absatzumbrüche.
Nutzen Sie {title}, {excerpt} und {author} in Ihrer Vorlage. Zum Beispiel: Titel, Leerzeile, Textauszug und Autorenname. Der gesamte Text wird bei Bedarf auf 3.000 Zeichen gekürzt.

Entscheiden Sie, wohin der nächste Schritt führt

Das Plugin ergänzt weder automatisch die Artikel-URL noch eine Linkvorschau oder einen ersten Kommentar. Die Vorlage hat kein Feld {url}. Fügen Sie weiterführende Links selbst hinzu und wählen Sie die zum Beitrag passende Form. Keine Form garantiert Reichweite.
LinkedIn nennt ein Limit von 3.000 Zeichen pro Beitrag. Platzieren Sie die Kernaussage weit vorn, damit sie beim Kürzen erhalten bleibt.

Verbinden, einrichten und ein tatsächliches Ergebnis prüfen

Sie benötigen WordPress ab Version 5.4, PHP ab Version 7.4 und eine LinkedIn-Entwickler-App mit den Produkten und Berechtigungen für Ihr Ziel. Über den Zugang entscheidet LinkedIn. Die Installation des Plugins erteilt keine Berechtigungen.

1. Das richtige Konto verbinden

Öffnen Sie Einstellungen → Autoposter for LinkedIn. Tragen Sie Client-ID und Client-Geheimnis ein. Hinterlegen Sie in der LinkedIn-App genau die vom Plugin angezeigte Weiterleitungs-URL. Verbinden Sie das Konto, das am gewünschten Ziel veröffentlichen darf.

2. Ziele und Inhalte auswählen

Wählen Sie Profil, Unternehmensseite oder beide und speichern Sie die erlaubten Sprachen für jedes Ziel. Legen Sie Inhaltstypen, Bildmodus und Textvorlage fest. Die Unternehmensseite benötigt eine berechtigte Seitenrolle und w_organization_social; das Profil benötigt w_member_social.

3. Einen geeigneten Beitrag veröffentlichen

Beim Wechsel in den Status „veröffentlicht“ wird das Teilen eingereiht. Das Bearbeiten eines veröffentlichten Beitrags teilt ihn nicht erneut; auch neue Sprachoptionen teilen alte Beiträge nicht nachträglich. Warteschlangenjobs verwenden die bei ihrer Ausführung gültige Auswahl. Mit dem Kontrollkästchen im Editor schließen Sie einzelne Beiträge von LinkedIn aus.

4. Jedes Ziel einzeln prüfen

Lesen Sie Warteschlange und protokollierten Versuch und prüfen Sie das LinkedIn-Update. Bestehende Installationen erlauben zunächst alle eingerichteten Website-Sprachen. Speichern Sie eine ausdrückliche Auswahl, um später ergänzte Sprachen auszuschließen. Verbinden Sie das Konto erneut, wenn das Plugin eine abgelaufene oder unbrauchbare Verbindung meldet.
Administratoren können über die WordPress Abilities API linkedin-autoposter/get-status und linkedin-autoposter/get-post-status aufrufen. Diese Funktionen lesen Diagnosedaten und versenden keine Beiträge.
Die offizielle Dokumentation der LinkedIn Posts API erläutert die Berechtigungen. Zugangsdaten und Tokens liegen in Ihrer WordPress-Datenbank; ausgewählter Text und Bilder werden zum Teilen an LinkedIn gesendet.
Eine illustrierte Druckmaschine übermittelt einen WordPress-Artikel an ein persönliches Profil und eine Unternehmensseite

Machen Sie das Teilen zum Teil Ihrer Veröffentlichung

Installieren Sie das Plugin, wählen Sie Bilder und Textvorlage bewusst aus und prüfen Sie nach dem ersten Teilen sowohl die Website als auch LinkedIn.